Querflöte nach W. Liebel

Buchsbaumholz od. Grenadillholz, Messingklappen, H-Fuß
Stimmton
A 430 - 440 Hz
Zeitraum
um 1830
Repertoire
Kammermusik und Orchester; Hummel, Schubert etc.
Besonderheiten
Fürstenau schreibt in seiner Schule, daß die Liebelflöte zu den Schönsten zählt. Sie ist im Ton lieblicher (romantischer) als die Grenser-Flöte und flexibler im Anblasen. Nicht so laut, auch nicht so stark in den tiefen Tönen, aber sehr harmonisch im Zusammenklang mit Hammerklavier. Die Höhe geht sehr leicht, was man umso eher braucht, je später die Literatur.